Wir sind wiedergeboren. Wir waren mal Tiere. Doch nun wollen wir unser Leben so führen wie wir es vorgehabt hatten. Mit nur einem Unterschied: Wir sind Menschen. Und die R.U.S.E. hängt uns an den Fersen...
 
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 Haus Y - In der Nachbarschaft

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Amorpheus
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BeitragThema: Haus Y - In der Nachbarschaft   Fr Nov 08, 2013 10:18 am



Haus Y  -  Arctica  -  Mutations-Anima  -  Polarfuchs  -
Haus Y - Seneca - Gestaltwandler-Animas - Seelöwe -



Gestaltwandler Animas - Kohlrabe - Haus des Künstlers



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Damian
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Männlich Haus A mit Bruder Raymon
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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Sa Nov 30, 2013 8:11 am

Forsetzung aus: Park der Siedlung

Damian lauschte Senecas Worte und sein Blick streifte erneut den von Arctica. Als sie jedoch nicht antwortete, verschob er diese Frage zunächst auf später.
"Du bist direkt im See aufgewacht?" Das war neu... Seit wann legte die R.U.S.E. die Animas einfach irgendwo ab? Er würde sich darum kümmern müssen. Sie kamen schließlich an Haus Y an und Damian stockte bei der fehlenden Tür.
"Was zur Hölle...?" Er trat näher. Die Tür war aus den Angeln gerissen worden und das Schloss war ebenfalls beschädigt. Wer bei allem was der Welt heilig war könnte,-
Er drehte sich um und sah ahnend zu Haus X hinüber. So etwas sah nur einem hier ähnlich. Er knurrte erneut, sah dann jedoch mit einem leicht genervten Lächeln die beiden Mädchen an.
"Ich kümmere mich darum. kleinen Augenblick..."
Er konnte das hier nicht so stehen lassen. Es drohte ihnen hier keine Gefahr, doch es war nicht mehr Hochsommer und der Regen konnte jeden Tag in Schnee übergehen. Und, was immer auch die beiden Mädchen hier her gebracht hatte, sie hatten mit größter wahrscheinlichkeit keinen Job, sie waren noch im Schulalter, auch wenn er wusste, dass so etwas nicht zu bedeuten hatte für jene ihrer Art. Viele von ihnen konnten die Schule gar nicht besuchen, es war schwer genug sich unter den Menschen zu bewegen wenn man eindeutig irgendwie anders war. Er zog sein Handy und deutete den Beiden ruhig shon ins Haus zu gehen und einen Moment auf ihn zu warten. Er rief bei einer Firma an und veranlasste, dass am nächsten Morgen ein Reperateur kommen würde, das Geld würde er überweisen. Schließlich klappte er das Handy zu und trat zu den Beiden in das Haus. Wie überall gab es die Grundausstattung. Auch wenn es fast ein wenig weit hergeholt war, es so zu nennen.
"So,-" begann er und lächelte freundlich. "Morgen kommt jemand der das repariert. Ich übernehme die kosten. Und ihr könnt die Nacht bei mir zu Hause bleiben. Fühlt euch dort wie zu Hause...es wird niemand da sein, ich habe heute Schicht und werde erst morgen früh wieder zurückkommen, mein kleiner Bruder...nun...der wird bei seiner Herzallerliebsten sein, ich werde ihm noch bescheid geben." Seine Stimme durldete wie immer keinen Widerspruch und doch, auch er hatte gelernt und setzte mit etwas ruhigerem und nachsichtigerem Tonfall hinzu:
"Ich habe mich um so etwas zu kümmern und das Geld...hole ich mir schon von demjenigen wieder, der das Ganze angerichtet hat."
Schließlich seufzte er nur und fuhr sich durch die schwarzen Haare ehe er fortfuhr.
"versteht mich nicht falsch. Ich nenne mich hier Nachbarschaftsführer, weil vor langer Zeit das so beschlossen wurde. Ich bin hier...seit das ganze begonnen hatte. Habe Animas kommen und gehen gesehen. Ich...kenne jene die uns nicht wohlgesonnen sind und will alles daran setzen, dass wir zumindest hier...ein angenehmes und friedliches Leben haben." Erklärte er sich und lehnte sich ein wenig an einen Türrahmen.
"Ich habe nichts dagegen wenn ihr beide hier wohnt. Ich muss nur wissen wer sich hier niederlässt und mit wem ich es zu tun habe. Es liegt mir fern, die dunkelsten Geheimnisse von jedem auf zu decken, oder jemanden dafür zu richten was er getan hat. Ich will nur, dass man ehrlich zu mir ist. Ich war...die letzte Zeit viel unterwegs, weshalb ich nicht mehr auf dem neuesten Stand bin, und ich entschuldige mich bei dir Arctica," Er sah sie unter halb geschlossenen Lidern an, "dass ich mich nicht schon eher vorgestellt habe, oder mich... um diese Tür gekümmert habe." Er hob abwehrend die Hand. "Ich will euch eigentlich auch gar nicht viel weiter mit Fragen löchern. Ich denke, zu gegebener Zeit werdet ihr es mir vielleicht erzählen. Seneca?" Er sah sie kurz an. "Ich habe Zweitschlüssel zu allen Häuser bei mir zu Hause, ich gebe dir einen, sobald die neue Tür mit Schloss eingebaut ist." Dann seufzte er und fuhr sich erneut durch die Haare. Hatte er etwas vergessen?
"Nun, ich denke das war alles von meiner Seite aus. Ich stehe euch nun zur Verfügung mir Fragen zu stellen. Ich werde versuchen sie zu beantworten."
Er lehnte sich nun gänzlich an eine Wand und verschränkte abwartend die Arme vor der Brust. Sein Blick war freundlich, aufgeschlossen. Wie immer...


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Arctica

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Weiblich Haus y
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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   So Dez 01, 2013 12:25 am

"Du bist direkt im See aufgewacht?" - sie kamen an Haus y an und Damian schien noch zu überlegen, bis er die Tür vor dem Haus liegen sah "Was zur Hölle...? Ich kümmere mich darum. kleinen Augenblick..."
NEEEEEEEEEEEIN!!! Ich mag es doch so Arctica hielt sich trotz ihrer Gedanken zurück es zu sagen... vielleicht war es besser so... vielleicht würde es Seneca ja doch auch mal zu kalt werden?
Damian telefonierte und Seneca und sie selbst betraten schon einmal das Haus.
"So Seneca" sie lächelte die Ältere an "Dein neues Zuhause" Arctica präsentierte ihr das Haus in einer weitläufigen Geste "Ich weiß es ist nicht besonders schick, aber es hat doch was nicht?"

Damian kam wieder herein "So,-Morgen kommt jemand der das repariert. Ich übernehme die kosten. Und ihr könnt die Nacht bei mir zu Hause bleiben. Fühlt euch dort wie zu Hause...es wird niemand da sein, ich habe heute Schicht und werde erst morgen früh wieder zurückkommen, mein kleiner Bruder...nun...der wird bei seiner Herzallerliebsten sein, ich werde ihm noch bescheid geben."
"Danke." erwiderte Arctica schlicht, lächelte ihn jedoch unecht an.
Dieser Tonfall gefällt mir nicht! Sie nahm keine Befehle von anderen an und das eben hörte sich wie einer an!
Da fuhr er doch noch fort und Arcticas Laune besserte sich ein wenig "versteht mich nicht falsch. Ich nenne mich hier Nachbarschaftsführer, weil vor langer Zeit das so beschlossen wurde. Ich bin hier...seit das ganze begonnen hatte. Habe Animas kommen und gehen gesehen. Ich...kenne jene die uns nicht wohlgesonnen sind und will alles daran setzen, dass wir zumindest hier...ein angenehmes und friedliches Leben haben. Ich habe nichts dagegen wenn ihr beide hier wohnt. Ich muss nur wissen wer sich hier niederlässt und mit wem ich es zu tun habe. Es liegt mir fern, die dunkelsten Geheimnisse von jedem auf zu decken, oder jemanden dafür zu richten was er getan hat. Ich will nur, dass man ehrlich zu mir ist. Ich war...die letzte Zeit viel unterwegs, weshalb ich nicht mehr auf dem neuesten Stand bin, und ich entschuldige mich bei dir Arctica. Dass ich mich nicht schon eher vorgestellt habe, oder mich... um diese Tür gekümmert habe."
Arctica winkte ab "Wenn du zu tun hattest verstehe ich das. Ich bin ja so auch ganz gut zurecht gekommen. Und das mit der Tür... naja war eigentlich am Anfang ganz angenehm."

"Ich will euch eigentlich auch gar nicht viel weiter mit Fragen löchern. Ich denke, zu gegebener Zeit werdet ihr es mir vielleicht erzählen. Seneca? "Ich habe Zweitschlüssel zu allen Häuser bei mir zu Hause, ich gebe dir einen, sobald die neue Tür mit Schloss eingebaut ist." Er schien zu überlegen und redete dann weiter: "Nun, ich denke das war alles von meiner Seite aus. Ich stehe euch nun zur Verfügung mir Fragen zu stellen. Ich werde versuchen sie zu beantworten."
Er lehnte sich an die Wand im Flur und hatte wieder dieses perfekte Lächeln im Gesicht.
"Ich hätte da auch gleich mal eine Frage" Arctica kam gleich darauf zurück "Wieso wollen die uns alle an einem Ort haben? Also ich meine diese Leute von der Organisation... wie hießen die noch gleich...? R.U.S.E, ja richtig. Also was ist eigentlich das Ziel von denen?"
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Seneca



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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   So Dez 01, 2013 12:46 am

Seneca war erleichtert. Dieser Damian erlaubte ihr nicht nur bei ihrer Freundin zu wohnen, er wollte sich sogar um die Tür kümmern. Arctica dagegen wirkte nicht so zufrieden. Fand sie die kaputte Tür etwa toll?! Sie gingen ins Haus und ihre Freundin lächelte sie an: "So Seneca. Dein neues Zuhause!" Sie deutete auf das Zimmer in dem sie standen "Ich weiß es ist nicht besonders schick, aber es hat doch was nicht?"
Naja Zuhause war sie etwas größeres gewohnt, aber eigentlich wirkte das Haus ganz gemütlich und außerdem würden sie hier zu zweit wohnen. Früher hatte sie noch nicht einmal eine Nacht lang bei einer Freundin geschlafen, aus Angst das diese ihr Geheimnis entdecken würde. Es war doch bestimmt lustig noch die halbe Nacht lang zu quatschen. Sie lächelte Arctica an "Es ist wirklich nicht schlecht. Es wird bestimmt lustig hier zu zweit zu wohnen." Damian kam wieder zurück "So,-Morgen kommt jemand der das repariert. Ich übernehme die kosten. Und ihr könnt die Nacht bei mir zu Hause bleiben. Fühlt euch dort wie zu Hause...es wird niemand da sein, ich habe heute Schicht und werde erst morgen früh wieder zurückkommen, mein kleiner Bruder...nun...der wird bei seiner Herzallerliebsten sein, ich werde ihm noch bescheid geben."
Wow! Er musste ihnen ja wirklich vertrauen, wenn er sie sogar in seinem Haus schlafen ließ! Seneca bedankte sich überschwänglich bei ihm, Arctica dagegen wirkte etwas reserviert. Was hatte sie denn? Es war doch wirklich nett von ihm sie bei sich übernachten zu lassen! Damian fuhr fort: "Versteht mich nicht falsch. Ich nenne mich hier Nachbarschaftsführer, weil vor langer Zeit das so beschlossen wurde. Ich bin hier...seit das ganze begonnen hatte. Habe Animas kommen und gehen gesehen. Ich...kenne jene die uns nicht wohlgesonnen sind und will alles daran setzen, dass wir zumindest hier...ein angenehmes und friedliches Leben haben. Ich habe nichts dagegen wenn ihr beide hier wohnt. Ich muss nur wissen wer sich hier niederlässt und mit wem ich es zu tun habe. Es liegt mir fern, die dunkelsten Geheimnisse von jedem auf zu decken, oder jemanden dafür zu richten was er getan hat. Ich will nur, dass man ehrlich zu mir ist. Ich war...die letzte Zeit viel unterwegs, weshalb ich nicht mehr auf dem neuesten Stand bin, und ich entschuldige mich bei dir Arctica. Dass ich mich nicht schon eher vorgestellt habe, oder mich... um diese Tür gekümmert habe." Seneca lächelte ihn an und Arctica wirkte nun schon etwas beruhigter "Wenn du zu tun hattest verstehe ich das. Ich bin ja so auch ganz gut zurecht gekommen. Und das mit der Tür... naja war eigentlich am Anfang ganz angenehm." Sie fand es also wirklich gut mit offener Tür zu schlafen!
"Ich will euch eigentlich auch gar nicht viel weiter mit Fragen löchern. Ich denke, zu gegebener Zeit werdet ihr es mir vielleicht erzählen. Seneca? "Ich habe Zweitschlüssel zu allen Häuser bei mir zu Hause, ich gebe dir einen, sobald die neue Tür mit Schloss eingebaut ist. Nun, ich denke das war alles von meiner Seite aus. Ich stehe euch nun zur Verfügung mir Fragen zu stellen. Ich werde versuchen sie zu beantworten." erklärte der Nachbarschaftsführer. Seneca meinte ihrerseits: "Vielen Dank für alles, aber ich glaube ich habe heute erst einmal genug zum Nachdenken." Sie grinste schief und blickte zu Arctica hinüber. Diese jedoch schien noch ein paar Fragen zu haben "Wieso wollen die uns alle an einem Ort haben? Also ich meine diese Leute von der Organisation... wie hießen die noch gleich...? R.U.S.E, ja richtig. Also was ist eigentlich das Ziel von denen?" Seneca seufzte, jetzt würde doch noch mehr zum Nachdenken dazu kommen.
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Damian
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Männlich Haus A mit Bruder Raymon
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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   So Dez 01, 2013 5:59 am

(Ok ihr beiden, es wäre sehr nett wenn ihr nicht immer meinen Halben Post wiederholen würdet. Ich weiß was ich geschreiben hab, und mein Post ist direkt darüber. Ich möchte ihn nicht nochmal lesen. Das ist recht nervig auf Dauer. Danke)

Damian sah beide abwartend an. Seneca hatte anscheinend für heute bereits genug erlebt, als dass sie noch irgendwelche Fragen hätte, sie sah jedenfalls nicht so aus. Doch Als Arctica das Wort ergriff sah er sie mit seinen Blauen Augen an. Er stieß sich von der Wand ab und machte einige Schritte richtung Fenster aus dem er nun blickte. Die Nachbarschaft lag ruhig da.
"Die R.U.S.E., ja." Begann er und drehte sich den beiden wieder zu. " Was genau sie mit uns anstellen wollen, bleibt fraglich. Aber ihre Taten in den vergangenen Jahren lassen darauf schließen, dass sie uns zum einen töten wollen, weil sie glauben-" Ein amüsierter Hauch legte sich auf seine Lippen, "dass wir die Weltherrschaft an uns reißen und alle Menschen vernichten wollen. So unsinnig das auch klingen mag. Dann glaube ich, und dass ist wirklich nur eine Vermutung Meinerseits, aufgrund verschiedener Faktoren und Erfahrungen,-" Er hielt sich kurz die Arme an denen die Zeichen der Experimente von letzter Nacht noch zu sehen waren, versteckt unter seiner Jacke, "dass sie unsere Fähigkeiten auf Menschen übertragen wollen um so eine Art Elitesoldaten zu erschaffen." Er schloss für einen Augenblick die Augen dann sah er kurz auf seine Armbanduhr. Er musste bald los...
" Der Grund, weshalb sie uns hier einfach so in diese Nachbarschaft bringen und uns damit horten, ist deshalb nicht ganz schlüssig. Meine Theorie ist jedenfalls, dass sie uns entweder alle auf einmal vernichten möchten, oder, was das letzte Jahr bestätigen mag, hier eine Art Lager für ihre zukünftigen Experimente aufbauen. Egal was, es gefällt mir jedenfalls beides nicht." Er zog seine Nase kurz kraus und knurrte leise und drohend, doch im nächsten Moment war das auch schon wieder vorbei und die freundliche Mine war zurück. "Konnte ich in etwa deine Frage beantworten?"


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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   So Dez 01, 2013 7:36 am

(Ich persönlich hab das bisher immer so gemacht und nie hat sich jemand darüber beschwert. Wenn du nicht viel sagst und nur denkst oder beschreibst wird das auch nicht so ausfallen wie in meinem letzten Post.)

Damian antwortete auf ihre Frage O man was denken die denn von uns? sie verkniff sich ein Lachen, als er den teil mit der Weltherrschaft beschrieb. Der Rest war allerdings tot ernst. Wortwörtlich.
[i]Also werde ich hier im Endeffekt als Versuchsobjekt enden oder einem Massenmord unterliegen?... Na super...i] sie fasste alles nochmal für sich zusammen und ihr entfuhr am Ende tatsächlich ein bellender Laut ihres Fuchses. Es sollte wohl etwas wie ein Lachen sein, doch klang es vollkommen freudlos.
"Gut. Besser als in meinem alten Zuhause." auf Damians Frage, ob es ihre Frage beantwortet hätte meinte sie noch: "Ja, danke. Ich denke wenn mir noch andere Fragen in den Sinn kommen wirst du der erste sein der es erfährt." Sie lächelte wieder und der Nachbarschaftsführer wurde ihr vielleicht doch noch ein kleines bisschen sympathisch... wenn dieses Lächeln verschwand und doch noch Gefühle rüberkamen war es besser.
"So und jetzt?" Sie wandte sich wieder an beide und sah sie fragend an. Sie hatte nichts mehr zu tun- kein Hunger, keine Aufgaben zu erfüllen. Fragen wollte sie jetzt keine mehr stellen. Seneca sah so aus als wolle sie nur noch Ruhe und Frieden, um wirklich alles geschehene zu verarbeiten.


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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Mo Dez 02, 2013 1:42 am

[Vom Wald, über Wiese zwischen Häusern W und X... auf ihr Haus Z]

Fin kam zwischen den Häusern W und X hinaus und wendete sich rechts, um zu ihr Haus zu gelangen. Der Wind wehte in ihre richtung und lies sie aprubt stocken, innehalten und unter schmalen Liedern die drei Personen vor sich Fixieren.
Ihr Tail ging ruckartig und schnell hin und her, war gesträubt. Aus ihrer Kehle dran ein knurrender Laut, den wenigstens einer vor sich auch aus dieser enfernung hören konnte.
Vor ihr stand der Hund, und die Füchsin. Und noch eine, ihr Fremde aber nach Fisch richend.
Doch über allen wabberte ein Gestank, den sie überall erkennen würde. Dieser Gestank haftete so feste an den dreien, dass Fin die quelle nicht ausmachen konnte.
Sie fixierte Damian, weil ihr erstes Treffen ebenfalls mit diesem Gestank überlagert wurde. Sie konnte sich noch gut vor einem Jahr in dem Einkaufsladen erinnern.
Und nun standen sie so, dass Fin an ihnen vorbei laufen musste, wenn sie zu ihrer Wohnung wollte. Nein, das würde sie nicht. Innerlich keimte erneut Hass und Verachtung auf, beteubte den Schmerz und die Sehnsucht der Vergangenheit.
Aus dem Wald hinaus hatte sich Fin angekleidet. Ihr typisches weißes Kleid, welches sie nicht behinderte oder einengte. Barfus stand sie nun da, Fixierend, steif, eiskalt. Das letze treffen war so gut verlaufen mit dem Hund, doch dieser Gestank. Findabhair war nicht fähig sich in irgend eine Richtung zu bewegen. Innerlich schrie sie 'Lauf weg!' aber nichts rührte sich. Arlamglocken ihres Verstandes vermochten nicht den Hass und die Rache abzuschütteln. Am liebsten wäre sie auf die drei gesprungen, doch zum glück ging auch das nicht. Denn woher sollte sie wissen, das sie nicht alle Unschuldig sind? Vielleicht hatte einen nur mal so Kontackt gehabt? Innerlich brüllte sie auf, dass es schwachsinn sei, sonst wäre nicht ein solcher Gestank zu richen. Wäre sie doch besser von der anderen Seite gekommen... Nun zuckten Bilder durch ihren Kopf. Und Schmerz und liesen all die schönen Stunden hier vergessen. Wenn sie sich entlich aus dieser Starre befreien konnte, vielleicht... vielleicht könnte sie dann einfach wieder umdrehen und in den Wald laufen? Da kam sie zwar gerade her, aber... vielleicht...? Ein kleiner Keim Hoffnung drohte von der Dunkelheit Platt gemacht zu werden.


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Seneca



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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Di Dez 03, 2013 5:30 am

Oh, Gott. Das wurde ja immer wilder. Weltherrschaft an sich reißen? Töten? Fähigkeiten übertragen? Sie bekam langsam richtig Angst. Eigentlich wollte sie nur noch alleine sein und in Ruhe ihren Gedanken nachhängen. Sie bekam Kopfschmerzen von den ganzen wilden Erklärungen, dabei war der Tag eh schon aufregend genug gewesen. Arctica dagegen wirkte eher amüsiert. Ihre Freundin sah sie erwartungsvoll an "So und jetzt?" Ja, das wüsste Seneca auch gerne. Sie hatte keine Ahnung wie es jetzt weitergehen sollte. "Nehmt es mir bitte nicht übel, aber ich will jetzt nur noch allein sein" Nach einem entschuldigendem Lächeln drehte sie sich um und wollte geradewegs zu dem kleinen See, den sie vorhin entdeckt hatte. Sie lief zur Tür und blieb erschrocken stehen. Vor der Tür- oder der nicht vorhandenen Tür- stand einen junge Frau. Sie sah ähnlich aus wie Arctica, ähnelte aber eher einer großen Katze. "Hallo" schüchtern sah sie die Frau an. Sie sah wütend aus. Vorsichtig drängte sie sich an ihr vorbei und machte sich, erleichtert dem vollen Haus entkommen zu sein, auf den Weg.

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Damian
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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Do Dez 05, 2013 10:43 am

Er nickte auf Arcticas Worte hin. "Gut. Das freut mich." Er setzte wieder das perfektionierte Lächeln auf als Seneca sich zu Wort meldete und fort wollte. Er nickte ihr lediglich zu und sah ihr hinterher als sie verschwand. Dann versteifte er sich. Da stand Findabhair. Und sie sah ihn an. Verschreckt. Ahnend. Ein übler Verdacht machte sich in ihm breit als er sie da so stehen sa. Fin war von allen hier noch am meisten Tier. Sie hatte die R.U.S.E. erlebt. Sie riechen können. Er drehte sich kurz zu Arctica hin.
"Entschuldige bitte. Du bist ein freier Mensch, du kannst tun und lassen was du willst. Hier." Er reichte ihr den Schlüssel zu seinem Haus. "Es müsste noch fertiger Auflauf im Kühlschrank sein." Dann nickte er auch ihr freundlich zu und lief langsam nach draußen. Er weckte den Wolf in sich. Nicht genug um ihn gänzlich heraustreten zu lassen, aber so, dass er auf tierische Mimiken und Gestieken besser reagieren konnte.
"Hallo Findabhair. Wie geht es dir?" Fragte er in einem belanglosen tonfall. Seine Schritte waren federleicht, seine Gestik offen, um ihr zu zeigen, dass er sie nicht bedrohte oder angriff.


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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Do Dez 05, 2013 9:52 pm

Seneca wurde es anscheinend wirklich zu viel. Sie sagte das sie allein sein wolle und ging. Als Arctica ihr nachsah bemerkte sie die Schneeleopardin, welche ihr schon einmal begegnet war kurz nach dem sie angekommen war. Doch diesmal schien sie angespannt zu sein Wieso denn nur?
da gab ihr Damian den Schlüssel zu seinem Haus "Es müsste noch fertiger Auflauf im Kühlschrank sein." Auflauf? Wahnsinn! Ich hab schon lange nichts solches mehr gegessen! Er nickte und verließ das Haus. Er ging auf Fin zu und begrüßte sie. Arctica wandte sich von den beiden ab- ging in Richtig Küche und schenkte sich ein Glas mit Leitungswasser ein. Als sie fertig war lief sie die Treppe hinauf und machte das Bett in dem Seneca geschlafen hatte, räumte sonst noch ein bisschen auf. Das Fenster zum lüften öffnend machte sie sich auf ins Bad, um sich kurz Wasser ins Gesicht zu klatschen und doch einmal ihr Haar zu kämmen. So fertig zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel. Sie sah in ihr weißes Gesicht mit den großen eisblauen Augen, das mit den nun fluffigen weißen Haaren umrahmt wurde. Arctica wandte sich ab und beschloss bei sich einmal nach Seneca um zu sehen. Da sie Damian und Findabhair nicht stören bzw. nochmal sehen wollte ging sie durch den Garten von ihrem Haus, von dem Haus x und dann noch durch den von Haus w. Sie wusste nicht ob es erlaubt war, als Tier war sie öfter durch Gärten gelaufen die sie nicht kannte. Ob das hier auch in Ordnung war?
Nun sie ging jedenfalls hinter Haus w wieder hervor und lief in die Richtung in der sie Seneca vermutete -> den kleinen See des Parks.

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BeitragThema: Re: Haus Y - In der Nachbarschaft   Do Dez 05, 2013 10:46 pm

Also hatte sich Fin damals nicht geirrt. Der geruch ging vom Hund aus. Fins Haare - die ihr noch von ihrem Tier geblieben sind - standen alle gänzlich senkrecht. Sie öffnete den Mund leicht und lies ein leises drohendes Fauchen hören, gefolgt mit von einem peitschendem Schwanz und einem tiefen, aus dem Brustkorb kommendem Knurren, der dem eines Caniden in nichts nachstand. Sie hatte die nach Fisch Richende - wäre sie ihr zu einem anderen zeitpunkt begegnet würde sie neugierig um sie herum schleichen - kaum bemerkt, als dies an ihr Vorbeilief. Von der Füchsin wusste sie, roch sie nicht so. Also war es nur noch der Wolf.
Als Damian auf sie zu kam, offen, das Tier so nah an der oberfläche, dass der geruch des Wolfes fast überlagerte, wich Fin, gebeugt, drohend, ein schritt zurück. Sie würde nicht angreifen. Nicht mir einem Wolf. Nicht mit einem, der den gestank der schwarzen Männer an sich trug. Nein, niemals. Sie würde weg laufen, wenn ihre Starre entlich bricht. Fin würde nicht ein weiteres mal den Fehler begehen, zu denken, der Baum sei das sicherste. Das hatte sie beim ersten mal gedacht und wurde eines anderen belehrt. Mit Netzen hatte man sie vom Baum geschossen. Dann beteubt. Dieser geruch hohlte all den Schmerz und den Schrecken, all die Misshandlungen wieder zu vorschein. Innerlich wand sich das Tier, wütendes Fauchen, um sich schlagend, brüllend. Kochend vor Wut. Doch es war eingesperrt. In Ihr. Als Halbling war es nie leicht gewesen, gerade nach den schwarzen Männern. Sie wollte nur wieder eins sein mit sich und dem Tier, doch ... Fin wich einen weiteren schritt zurück. Ihre eisigen Blauen Augen fixierten die von Damian. Verräter...! dachte sie schreiend, ob sie es laut spach wusste Fin nicht. Hämmernd wurde ihr Blut durch die Venen gepumpt, pochte in ihren Ohren. Panik ergriff ihren Hals, lies sie schwer athmen. Heis lief es über ihren Rücken, gleich gevolgt von einer Kälte, die sie fast niederstreckte. Damian sagte etwas zu Findabhair, doch sie hörte es nicht. Wollte er etwa smaltalk betreiben? Wärend ihre Augen starr auf den Mann gerichtet waren, bemerkte sie, wie müde er aussah. Wie fertig er selbst war. Ihn schlaucht es warscheinlich, uns alle zu Verraten... desshalb will er jeden hier kennen... Gedanken und Gefühle, Bilder in denen Fin so dachte. Dunkle Hände griffen nach ihr, Gift, welches sie innerlich zerriss. Die schwarzen spielten. Sie hatten sie gebrochen um sie in sicherheit zu wiegen und hatten Spaß daran, zu sehen, wie Fin sich quälte, wie sich alle Animas hier quälten, in sicherheit wogen. So etwas hatte Fin in dem Fernseher gesehen. Sie war nicht dumm, nur weil ihr Tier sie führte. Dennoch, wiedereinmal hatte das Tier recht behalten. Es würde immer alleine bleiben, niemals konnte ein Mensch, oder einer wie sie, ihr nahe sein. Immer würden sie ihr Vertrauen brechen. Vertrauen, was Fin so sehr benötigte. Fin tat noch einen schritt zurück, stand nun auf der Straße. Wie weit würde sie kommen, bis man sie wieder einfing? Und danach? Ein gequälter ausdruck huschte über ihr sonst so vereistes Gesicht. Nein, sie würde lieber Sterben, als das ganze zu wieder hohlen. Sie würde Flüchten und dann Kämpfen bis zum Ende. Der gequälte ausdruck wich wieder der eisigen  Maske. Ihr Körper Zitterte vor anspannung, das Fell am Rücken und an ihrem Tail war immernoch gesträubt, sie war ein wenig gebeugt, bereit zum Sprung nach vorne oder mit einer drehen zur Flucht nach hinten. Eigentlich hatte sie nur ins Haus gewollt, in ihr Heim. Fin suchte in Damians Augen eine Antwort. Eine antwort auf all die quelenden Fragen die ihr wie Säure in die Gedanken gebrannt sind.

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